Königliche Käsetradition

mit Innovation

Die Heinrichsthaler Milchwerke GmbH in Radeberg bei Dresden gehört zu den führenden deutschen Käseherstellern mit langer Tradition. Das Unternehmen wurde 1880 als Meierei im idyllischen Heinrichsthal gegründet und stellte 1884 den ersten deutschen Camembert her. Als Radeberger Molkereigenossenschaft war das Unternehmen in der DDR der größte Produzent von Weich-, Schnitt- und Hartkäse. 

Heute ist die Molkerei ein modernes, mittelständisches Unternehmen, das kontinuierlich in den Ausbau der Produktionsanlagen und der Erweiterung der Kapazitäten und Produktvielfalt investiert. Es baut auf den Erfahrungsschatz vieler Generationen und schöpft daraus die Ideen für ein breites Sortiment an Heinrichsthaler Spitzenprodukten.

2020
Eine der größten Molkereien Deutschlands
Heinrichsthaler Milchwerke GmbH feiert ihr nunmehr 140-jähriges Firmenjubiläum, gleichzeitig wurde das neue Lager- und Logistikzentrum eröffnet.
2020
19. Juni 2010
Modernisierung mit Umweltbewusstsein
Durch die Einbindung indirekter Kühlung und angeschlossener Wärmerückgewinnung kommt bei Heinrichsthaler umweltfreundliche Kältetechnik zum Einsatz. Auf dem Dach des Distributionszentrums wurde ein neuartiges Photovoltaiksystem installiert. Mit dieser hocheffizienten Technologie wird das Maximum an Sonnenlicht eingefangen und in elektrische Energie zur Versorgung des Werkes umgewandelt.
19. Juni 2010
2008
Milcherzeuger Zertifiziert
Die Zertifizierung des Werkes und der Milcherzeuger nach DIN EN ISO 9001 2008 dokumentiert den hohen technologischen Standard der Heinrichsthaler Milchwerke GmbH. Die Milch zur Herstellung des Käses stammt aus ca. 60 Landwirtschaftsbetrieben der Region Ostsachsen und Südbrandenburg.
2008
2007
Käse mit Umweltbilanz
Bereits seit 2007 sind die Heinrichsthaler Milchwerke Teilnehmer der Umweltallianz Sachsen. Unter dem Motto „ökologisch vorbildlich – wirtschaftlich erfolgreich“ leistet das Unternehmen Maßnahmen zur Energieeinsparung und Beiträge zur Verbesserung des Immissionsschutzes.
2007
2004
IFS Zertifizierung
Seit 2004 ist die Heinrichsthaler Milchwerke GmbH auch nach dem International Food Standard (IFS) zertifiziert. Der IFS ist ein europaweit anerkanntes Gütesiegel, welches durch den europäischen Lebensmitteleinzelhandel ins Leben gerufen wurde.
2004
2003
Fokus Export
Im Jahr 2003 gehen bereits knapp 30 Prozent der Produktion außer Landes (Europa, USA, Afrika). Zu den europäischen Exportregionen gehören typische Käseländer wie die Schweiz, Frankreich und Spanien. Ab 2004 fokussiert man sich auch auf den skandinavischen Markt.
2003
2000
Führungswechsel
Uwe Lammeck übernimmt die Geschäftsführung. Bei der Erweiterung der Schnittkäseproduktion agiert man in drei Segmenten – zum einen für den klassischen Lebensmitteleinzelhandel mit den Standardprodukten Gouda, Edamer, Tilsiter oder Butterkäse, zum anderen im Premiumbereich mit Spezialitäten wie Bockshornkleekäse, Bärlauch oder Emmentaler. Drittens wurde der Exportbereich stark ausgebaut.
2000
1992
Die Wende für Heinrichsthaler
Die Heinrichsthaler Milchwerke GmbH werden gegründet. Zunächst wurde die Genossenschaft mit den 46 größten Milchlieferanten weiter betrieben. Zeichen des Entwicklungs- und Qualitätsbewusstseins sind das Gütesiegel „Markenqualität aus Deutschen Landen“ sowie zahlreiche Medaillen und Preise der DLG.
1992
1947
Zeit der Genossenschaften
1947 erfolgte die Gründung der VdgB Molkereigenossenschaft Radeberg. Die tägliche Milchanlieferung betrug 15.000 Liter, woraus durchschnittlich 350 Kilogramm Butter, 400 Kilogramm Magerkäse und 300 Kilogramm Speisequark wie auch 120 Kilogramm Milchzucker und 1.000 Liter Trinkvoll- und -magermilch erzeugt wurden.

Am 1. Juli 1960 wurde aus den Molkereigenossenschaften Radeberg, Arnsdorf, Burkau, Lehndorf und Leutewitz ein VdgB-Gesamtbetrieb eingerichtet.

Zwei Jahre später übernahm der Ingenieur der Milchwirtschaft und langjährige Leiter der Molkereigenossenschaft Großenhain, Winrich Lammeck, als Betriebsleiter und Geschäftsführer den Heinrichsthaler Molkereibetrieb.

Zu DDR-Zeiten war die Molkerei das größte Käsereiunternehmen für Weich-, Schnitt- und Hartkäse sowie effektivste Lehrlingsausbildungsstätte mit 40 Ausbildungsplätzen und genoss einen sehr guten Ruf als Praktikumsbetrieb für Hoch- und Fachschüler der Milchwirtschaft.
1947
1945
Wiederaufbau
Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges begann 1945 ein weiterer Wiederaufbau der Meierei Heinrichsthal. Trotz teilweise zerstörter Maschinen und Anlagen konnte eine kleine Produktion von Käse, Butter, Quark und Trinkmilch aufgenommen werden. Der Betrieb fiel dann unter die Verwaltung der russischen Kommandantur, die Inhaber wurden enteignet, die vorhandenen Maschinen und Anlagen demontiert und (als Reparation) in die Sowjetunion abtransportiert.
1945
1925
25jähriges Jubiläum
Am 1. Juli 1925 feierte man, gemeinsam mit insgesamt 50 Firmenangehörigen das 25-jährige Betriebsjubiläum.


1930 existierten insgesamt 6 Verkaufsstellen. Albert Linke’s Tochter Marga gelang es, die für die Käsereifung notwendigen Reinkulturen im hauseigenen Labor zu züchten.

Bereits im Jahr 1893 und wieder nach 1920 war in Heinrichsthal auf eine bestimmte Art von „Qualitätsmanagement“ geachtet worden, das 1996 in der Zertifizierung des Unternehmens nach DIN EN ISO 9001 gipfelte.

Die täglichen Milchanlieferungen stiegen von etwa 4.000 Litern im Jahr 1900 auf über 15.000 Liter in den 30er/ 40er Jahren. 1950 wurden 27.000 Liter Rohmilch verarbeitet, 1960 etwa 60.000 Liter.
1925
1914
Ausbruch 1. WK
Mit dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges im Sommer 1914 wurden die prosperierenden Zukunftsperspektiven des Unternehmens jedoch gestoppt.
1914
1904
Erfolgskurs Camembert
Bereits seit 1904 beförderten zwei Entwicklungen die Herstellung und den Versand von Brie und Camembert: Man versuchte, durch Keimkulturen den Reifungsprozess dieser Käsesorten zu stabilisieren. Gleichzeitig wurde ein Sterilisationsverfahren entwickelt, das den Versand von Camembert in tropensicherer Beschaffenheit nach Übersee ermöglichte – woraufhin bald eine eigene Exportabteilung eingerichtet werden musste. (Quelle: Dipl.-Soz. Helmer Pardun, 2005)
1904
1904
Heinrichsthal wird Eigentum
Im April 1904 erwarb Albert Linke das Heinrichsthaler Grundstück und kündigte die bestehenden Gesellschafterverträge.
1904
1893
Königlicher Aufstieg
Im Februar 1893 bekam die Heinrichsthaler Meierei den Titel „Königlich Sächsischer Hoflieferant“ und im Juni desselben Jahres einen zweiten als Hoflieferant des Großherzogs von Hessen. (Quelle: Dipl.-Soz. Helmer Pardun, 2005)
1893
1885
Neue Führungsqualitäten
Am 1. Juli 1885 wurde Albert Linke kaufmännischer Leiter des expandierenden Heinrichsthaler Unternehmens. Die Molkeverwertung und die Herstellung von Heilmitteln aus Molke waren inzwischen Patente der Heinrichsthaler Meierei.

1886 erhielt die Meierei bei einem vom Deutschen Milchwirtschaftlichen Verein (Kiel) landesweit ausgeschriebenen Wettbewerb zwei goldene und eine silberne Medaille als Ehrenpreis, im gleichen Jahr erfolgte der Ausbau des Betriebes zu einer Musterkäserei. 
Seit dem 16. Mai 1888 ist die Firma die „Meierei Heinrichsthal H.E.L. Prinz“, in der Albert Linke nun in „Prokura“ zeichnete. Mit diesem Neuanfang wurden die Milchanlieferungen erhöht, die Fabrikation vergrößert, der Absatz ausgeweitet und die Geschäftsverbindungen ausgebaut. Vier Jahre später trat Albert Linke als Kompagnon in die Firma ein, die sich dann „Meierei Heinrichsthal Prinz & Linke“ nennt.
1885
1886
Frauenpower
Ab 1886 entwickelte sich die Schule von einer Ausbildungsstätte zu einem prosperierenden Produktionsbetrieb. Agathe Zeis Mann leitete die ebenfalls von ihr ins Leben gerufenen Meiereien von Bautzen und Löbau.
1886
1884
Agathe Zeis & das frz. Patent für den Camember
Daraufhin ging Agathe Zeis nach Frankreich, um sich die theoretischen Kenntnisse dafür anzueignen. Im Zuge der Herstellung von Camembert und Brie, erwarb sie nur vier Jahre nach Gründung der Meierei das französische Patent dafür – und machte Heinrichsthal zur Geburtsstätte der deutschen Variante dieser beliebten Käsesorten.
1884
1881
Initiierung der Vision
1881, anlässlich der Teilnahme der Meierei an einer landwirtschaftlichen Ausstellung in Radeberg, erkundigte sich der Landesherr, Albert von Sachsen, nach den Möglichkeiten, Camembert und Brie herzustellen.
1881
1880
Gründung der Wirkungsstätte
Im Jahr 1880 gründete Agathe Zeis die Meierei Heinrichsthal als Muster- und Lehrmeierei für landwirtschaftliche Töchter.
1880
2020
Eine der größten Molkereien Deutschlands
Heinrichsthaler Milchwerke GmbH feiert ihr nunmehr 140-jähriges Firmenjubiläum, gleichzeitig wurde das neue Lager- und Logistikzentrum eröffnet.
2020
19. Juni 2010
Modernisierung mit Umweltbewusstsein
Durch die Einbindung indirekter Kühlung und angeschlossener Wärmerückgewinnung kommt bei Heinrichsthaler umweltfreundliche Kältetechnik zum Einsatz. Auf dem Dach des Distributionszentrums wurde ein neuartiges Photovoltaiksystem installiert. Mit dieser hocheffizienten Technologie wird das Maximum an Sonnenlicht eingefangen und in elektrische Energie zur Versorgung des Werkes umgewandelt.
19. Juni 2010
2008
Milcherzeuger Zertifiziert
Die Zertifizierung des Werkes und der Milcherzeuger nach DIN EN ISO 9001 2008 dokumentiert den hohen technologischen Standard der Heinrichsthaler Milchwerke GmbH. Die Milch zur Herstellung des Käses stammt aus ca. 60 Landwirtschaftsbetrieben der Region Ostsachsen und Südbrandenburg.
2008
2007
Käse mit Umweltbilanz
Bereits seit 2007 sind die Heinrichsthaler Milchwerke Teilnehmer der Umweltallianz Sachsen. Unter dem Motto „ökologisch vorbildlich – wirtschaftlich erfolgreich“ leistet das Unternehmen Maßnahmen zur Energieeinsparung und Beiträge zur Verbesserung des Immissionsschutzes.
2007
2004
IFS Zertifizierung
Seit 2004 ist die Heinrichsthaler Milchwerke GmbH auch nach dem International Food Standard (IFS) zertifiziert. Der IFS ist ein europaweit anerkanntes Gütesiegel, welches durch den europäischen Lebensmitteleinzelhandel ins Leben gerufen wurde.
2004
2003
Fokus Export
Im Jahr 2003 gehen bereits knapp 30 Prozent der Produktion außer Landes (Europa, USA, Afrika). Zu den europäischen Exportregionen gehören typische Käseländer wie die Schweiz, Frankreich und Spanien. Ab 2004 fokussiert man sich auch auf den skandinavischen Markt.
2003
2000
Führungswechsel
Uwe Lammeck übernimmt die Geschäftsführung. Bei der Erweiterung der Schnittkäseproduktion agiert man in drei Segmenten – zum einen für den klassischen Lebensmitteleinzelhandel mit den Standardprodukten Gouda, Edamer, Tilsiter oder Butterkäse, zum anderen im Premiumbereich mit Spezialitäten wie Bockshornkleekäse, Bärlauch oder Emmentaler. Drittens wurde der Exportbereich stark ausgebaut.
2000
1992
Die Wende für Heinrichsthaler
Die Heinrichsthaler Milchwerke GmbH werden gegründet. Zunächst wurde die Genossenschaft mit den 46 größten Milchlieferanten weiter betrieben. Zeichen des Entwicklungs- und Qualitätsbewusstseins sind das Gütesiegel „Markenqualität aus Deutschen Landen“ sowie zahlreiche Medaillen und Preise der DLG.
1992
1947
Zeit der Genossenschaften
1947 erfolgte die Gründung der VdgB Molkereigenossenschaft Radeberg. Die tägliche Milchanlieferung betrug 15.000 Liter, woraus durchschnittlich 350 Kilogramm Butter, 400 Kilogramm Magerkäse und 300 Kilogramm Speisequark wie auch 120 Kilogramm Milchzucker und 1.000 Liter Trinkvoll- und -magermilch erzeugt wurden.

Am 1. Juli 1960 wurde aus den Molkereigenossenschaften Radeberg, Arnsdorf, Burkau, Lehndorf und Leutewitz ein VdgB-Gesamtbetrieb eingerichtet.

Zwei Jahre später übernahm der Ingenieur der Milchwirtschaft und langjährige Leiter der Molkereigenossenschaft Großenhain, Winrich Lammeck, als Betriebsleiter und Geschäftsführer den Heinrichsthaler Molkereibetrieb.

Zu DDR-Zeiten war die Molkerei das größte Käsereiunternehmen für Weich-, Schnitt- und Hartkäse sowie effektivste Lehrlingsausbildungsstätte mit 40 Ausbildungsplätzen und genoss einen sehr guten Ruf als Praktikumsbetrieb für Hoch- und Fachschüler der Milchwirtschaft.
1947
1945
Wiederaufbau
Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges begann 1945 ein weiterer Wiederaufbau der Meierei Heinrichsthal. Trotz teilweise zerstörter Maschinen und Anlagen konnte eine kleine Produktion von Käse, Butter, Quark und Trinkmilch aufgenommen werden. Der Betrieb fiel dann unter die Verwaltung der russischen Kommandantur, die Inhaber wurden enteignet, die vorhandenen Maschinen und Anlagen demontiert und (als Reparation) in die Sowjetunion abtransportiert.
1945
1925
25jähriges Jubiläum
Am 1. Juli 1925 feierte man, gemeinsam mit insgesamt 50 Firmenangehörigen das 25-jährige Betriebsjubiläum.


1930 existierten insgesamt 6 Verkaufsstellen. Albert Linke’s Tochter Marga gelang es, die für die Käsereifung notwendigen Reinkulturen im hauseigenen Labor zu züchten.

Bereits im Jahr 1893 und wieder nach 1920 war in Heinrichsthal auf eine bestimmte Art von „Qualitätsmanagement“ geachtet worden, das 1996 in der Zertifizierung des Unternehmens nach DIN EN ISO 9001 gipfelte.

Die täglichen Milchanlieferungen stiegen von etwa 4.000 Litern im Jahr 1900 auf über 15.000 Liter in den 30er/ 40er Jahren. 1950 wurden 27.000 Liter Rohmilch verarbeitet, 1960 etwa 60.000 Liter.
1925
1914
Ausbruch 1. WK
Mit dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges im Sommer 1914 wurden die prosperierenden Zukunftsperspektiven des Unternehmens jedoch gestoppt.
1914
1904
Erfolgskurs Camembert
Bereits seit 1904 beförderten zwei Entwicklungen die Herstellung und den Versand von Brie und Camembert: Man versuchte, durch Keimkulturen den Reifungsprozess dieser Käsesorten zu stabilisieren. Gleichzeitig wurde ein Sterilisationsverfahren entwickelt, das den Versand von Camembert in tropensicherer Beschaffenheit nach Übersee ermöglichte – woraufhin bald eine eigene Exportabteilung eingerichtet werden musste. (Quelle: Dipl.-Soz. Helmer Pardun, 2005)
1904
1904
Heinrichsthal wird Eigentum
Im April 1904 erwarb Albert Linke das Heinrichsthaler Grundstück und kündigte die bestehenden Gesellschafterverträge.
1904
1893
Königlicher Aufstieg
Im Februar 1893 bekam die Heinrichsthaler Meierei den Titel „Königlich Sächsischer Hoflieferant“ und im Juni desselben Jahres einen zweiten als Hoflieferant des Großherzogs von Hessen. (Quelle: Dipl.-Soz. Helmer Pardun, 2005)
1893
1885
Neue Führungsqualitäten
Am 1. Juli 1885 wurde Albert Linke kaufmännischer Leiter des expandierenden Heinrichsthaler Unternehmens. Die Molkeverwertung und die Herstellung von Heilmitteln aus Molke waren inzwischen Patente der Heinrichsthaler Meierei.

1886 erhielt die Meierei bei einem vom Deutschen Milchwirtschaftlichen Verein (Kiel) landesweit ausgeschriebenen Wettbewerb zwei goldene und eine silberne Medaille als Ehrenpreis, im gleichen Jahr erfolgte der Ausbau des Betriebes zu einer Musterkäserei. 
Seit dem 16. Mai 1888 ist die Firma die „Meierei Heinrichsthal H.E.L. Prinz“, in der Albert Linke nun in „Prokura“ zeichnete. Mit diesem Neuanfang wurden die Milchanlieferungen erhöht, die Fabrikation vergrößert, der Absatz ausgeweitet und die Geschäftsverbindungen ausgebaut. Vier Jahre später trat Albert Linke als Kompagnon in die Firma ein, die sich dann „Meierei Heinrichsthal Prinz & Linke“ nennt.
1885
1886
Frauenpower
Ab 1886 entwickelte sich die Schule von einer Ausbildungsstätte zu einem prosperierenden Produktionsbetrieb. Agathe Zeis Mann leitete die ebenfalls von ihr ins Leben gerufenen Meiereien von Bautzen und Löbau.
1886
1884
Agathe Zeis & das frz. Patent für den Camember
Daraufhin ging Agathe Zeis nach Frankreich, um sich die theoretischen Kenntnisse dafür anzueignen. Im Zuge der Herstellung von Camembert und Brie, erwarb sie nur vier Jahre nach Gründung der Meierei das französische Patent dafür – und machte Heinrichsthal zur Geburtsstätte der deutschen Variante dieser beliebten Käsesorten.
1884
1881
Initiierung der Vision
1881, anlässlich der Teilnahme der Meierei an einer landwirtschaftlichen Ausstellung in Radeberg, erkundigte sich der Landesherr, Albert von Sachsen, nach den Möglichkeiten, Camembert und Brie herzustellen.
1881
1880
Gründung der Wirkungsstätte
Im Jahr 1880 gründete Agathe Zeis die Meierei Heinrichsthal als Muster- und Lehrmeierei für landwirtschaftliche Töchter.
1880