Kugel-Labyrinth

Unser Heinrichsthaler Käse-Labyrinth ist bei vielen sehr gut angekommen. Daran wollen wir anknüpfen mit einer etwas anderen Variante, welche ihr sogar selbst kreieren könnt. Die meisten kennen das Kugel-Labyrinth bestimmt aus der Kindheit. Obwohl das Spiel eigentlich eine relativ simple Spielweise vorweist, ist große Konzentration und Geschick benötigt. Durch Drehen und Kippen der Spielfläche wird die Kugel in die entsprechende Richtung gerollt. Die Schwierigkeit dabei ist, dass Ziel zu erreichen, ohne dass die Kugel in die zahlreichen Löcher im Boden des Labyrinths hineinfällt.

Materialien

  • Schuhkarton Deckel / Pizzabox
  • Farbe & Pinsel
  • Pfennig-Stück
  • Eisstiele
  • Heißklebepistole

Selbst gebastelt:

Schritt 1:

Den Schuhkarton gelb anmalen und somit als Käse darstellen. Die Box sollte man durch die eigentliche Spielfläche auf zwei Ebenen teilen. Dabei muss sich aber die Kugel / Murmel ober- und unterhalb frei bewegen können. Am besten umsetzbar ist das Ganze, mit der Verwendung des Deckels als Spielfeld, welches dann verkehrt herum in die Box gelegt wird.

Schritt 2:

Nachdenken! Zu Beginn muss man sich gut überlegen, wie das Labyrinth und die Wege angelegt werden sollen. Zeichnet deswegen mit Bleistift auf dem Bastelkarton die Linien für das Labyrinth auf.

Schritt 3:

Ganz wichtig natürlich: die Käselöcher. Um diese darzustellen zeichnet euch mittels eines Pfennigstücks kleine Kreise auf den Karton und schneidet diese dann anschließend aus. Bei den Löchern sollte man darauf achten, dass genug Abstand gelassen wird, so dass die Kugel wirklich daneben rollen kann.

Schritt 4:

Anschließend schneidet ihr die Holzstäbchen (Eisstiele) zurecht, bemalt sie bei Bedarf und klebt diese auf das vorgezeichnete Labyrinth auf. Zum Schluss könnt ihr noch mit dem Edding Start und Ziel eintragen. Und schon kann es losgehen!

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