Täglicher Käsegenuss – ein gesundes Plus

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt, täglich Milch und Milchprodukte zu sich zu nehmen, um sich vollwertig zu ernähren.

Sauer macht lustig, Schokolade glücklich, Käse stark. Es existieren einige Weisheiten, die direkt von der Ernährung aufs Wohlbefinden schließen lassen. Dabei gibt es Lebensmittel, auf die man verzichten kann. Doch ohne Milch ist es schwierig zu existieren – vor allem zu Beginn des Lebens. Auch die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt, täglich Milch- und Milchprodukte zu sich zu nehmen, um sich vollwertig zu ernähren. In Zahlen: jeden Tag etwa 250 Milliliter Milch und 50 bis 60 Gramm Käse, also etwa zwei Scheiben. Was bedeutet das? Guter Käse passt zu jedem Alter und jeder Lebenssituation.

Mit Käse ist man leistungsfähiger. Kinder benötigen das wertvolle Lebensmittel vor allem in Wachstumsphasen. Zudem fördert es, vor allem bei Jüngeren, den Geschmackssinn. Das Nonplusultra: Käse schmeckt einfach köstlich.

Doch was genau ist der Mehrwert von Käse? Zu den Vorzügen zählt sein Kalziumgehalt – wichtig für den Aufbau von Knochen, Haaren und Zähnen wie auch für die Muskel- und Nerventätigkeit. Man braucht Kalzium außerdem für die Blutgerinnung sowie die Abwehr von Entzündungen und Allergien. Natürlich enthält Käse viel Protein, auch Eiweiß genannt. Dies ist der Baustoff für Zellen und Gewebe, zum Beispiel Muskelfasern, Organe und Blut. Aber auch Enzyme, verschiedene Hormone, etwa Insulin, und die Antikörper des Immunsystems sind aus Aminosäuren aufgebaut. „Da unsere Körperzellen ständig erneuert werden, sind sie auf die regelmäßige Zufuhr von Protein angewiesen“, sagt Ernährungswissenschaftlerin Silke Restemeyer von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE).

Außerdem liefert Käse Phosphor. Und das unterstützt – in Kombination mit Kalzium – die Mineralisierung von Knochen und Zähnen sowie bestimmte Zellfunktionen.

Das i-Tüpfelchen: Im Käse stecken zahlreiche Vitamine, insbesondere Vitamin B2, also jenes, welches Nahrung in Energie umwandelt. Auch mit von der Partie: Vitamin B12; es hilft gegen Stress und Müdigkeit. Die Omega-3-Fettsäuren, welche im Käse ent- halten sind, stärken zudem Herz und Gehirn und sind für einen gesunden Stoffwechsel unverzichtbar. Gut zu wissen: Man kann ruhig mal ein Käsebrot über den Hunger hinaus essen, denn milde Käsesorten mit weniger als 45% Fett gelten als leicht verdaulich. Warum?

Ernährungspyramide

 

Während der vorangegangenen Herstellungsabschnitte hat die durch Milchsäurebakterien produzierte Milchsäure die Milch beziehungsweise den frischen Käse vor Fäulnisbakterien geschützt. Bei der Reifung dient die Milchsäure den Hefen, Schimmeln und Enzymen als Nährboden, um diese Säure abzubauen und damit anderen Bakterien und Schimmeln – den so genannten spezifischen Reifebakterien – die Entwicklung zu ermöglichen. Durch dieses Zusammenspiel von Bakterien, Schimmeln, Hefen und Enzymen wird das Eiweiß teilweise umgebaut oder zu Aminosäuren abgebaut. Das macht den Käse auch leichter verdaulich.

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